Paraschat Behar Sinai

Einleitung          Fragen

Das Schabbatjahr

25,1–4

Dann sagte der Ewige zu Mosche auf dem Berg Sinai: »Sag den Kindern Jisraels Folgendes: Ihr seid ja noch in der Wüste. Aber wenn ihr später einmal in das Land kommt, das ich euch versprochen habe, dann sollt ihr darauf achten, dass auch das Land, in dem ihr dann leben werdet, einen Schabbat erhält.

Deshalb darfst du sechs Jahre die Felder bestellen, säen, ernten und die Weinberge beschneiden. Aber das siebte Jahr soll für das Land ein Schabbat sein, ein Schabbat für den Ewigen. Dann darfst du dein Feld nicht bestellen, deinen Weinberg nicht beschneiden, auch das Gewachsene darfst du nicht abschneiden, die Trauben, die wachsen, nicht lesen. Denn das Land hat einen Schabbat. Das, was das Land während des Schabbatjahres hervorbringt, das soll euch allen zur Nahrung dienen. Es soll für dich sein, genauso wie für den Knecht, die Magd, den Feldarbeiter oder den Fremden. Auch das Vieh und das Wild sollen vom natürlichen Ertrag des Landes leben.

Den weiteren Text findet Ihr im Buch „Erzähl es deinen Kindern“, Bd. 3

13 Gedanken zu „Paraschat Behar Sinai

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