Paraschat Emor

Einleitung          Fragen          Emor PDF

Wie der Kohen rein bleiben kann

21
Und dann sagte der Ewige zu Mosche weiter: „Die Kohanim sollen ganz besonders darauf aufpassen, dass sie nicht unrein werden. Denn sie tun ihren Dienst am Heiligtum, und da darf nichts Unreines sein.

Und dann musst du den Kohanim sagen, wie sie unrein werden können. Zum Beispiel an einer Leiche können sie unrein werden. Also sollen sie sich nicht an einer Leiche verunreinigen, indem sie sie berühren oder zu sehr in ihre Nähe kommen. Jede Leiche macht den Kohen unrein, außer die Leiche eines nahen Verwandten, also die Leiche der Mutter, des Vaters, des Sohnes, der Tochter, des Bruders. An den Leichen dieser Verwandten darf er sich verunreinigen, das ist erlaubt.

Dann sollen die Kohanim weiter darauf achten, dass sie sich keine Glatze *wegen der Trauer* scheren sollen, auch die Ecken des Bartes sollen sie sich nicht abschneiden, und die Haut dürfen sie nirgendwo einritzen. Sie sollen für ihren G“tt heilig sein, und sie sollen den Namen G“ttes nicht entweihen. Denn sie sind es, die die Opfer darbringen müssen, für diese Aufgabe müssen sie als heilig gelten.

Dazu gehört auch, dass sie nicht irgendeine Frau heiraten können. Sie müssen sehr genau darauf achten, wen sie heiraten. Zum Beispiel dürfen sie keine Frau heiraten, *die mit jemandem geschlafen hat, der ihr verboten war (zum Beispiel mit ihrem Bruder)*, auch eine Frau, die sich von einem  Mann schon einmal geschieden hat, darf er nicht heiraten. Er soll seinem G“tt als heilig gelten. Und du selbst sollst darauf achten, dass er heilig ist, denn er opfert für euch vor dem Ewigen, deshalb soll er für dich auch heilig sein, weil ja ich, der Ewige, heilig bin, ich, der ich euch heilige!

Dass der Kohen heilig sein soll, ist so wichtig, dass sogar eine Tochter eines Kohen, die sich unziemlich verhält, ihren eigenen Vater entweiht. Deshalb soll sie hart bestraft werden.
Wie der Kohen Gadol rein bleiben kann

Der höchste Kohen unter euch, auf den Salböl gegossen worden ist und der die besonderen Gewänder trägt, der muss noch schärfer darauf achten, dass er rein bleibt und sich auch sonst ordentlich verhält.

So soll dieser höchste Kohen nie sein Haar einfach nur wachsen lassen und seine Kleider nicht zerreißen, wenn er trauert. Er darf zu keiner Leiche hinzutreten, nicht einmal an der Leiche seines Vaters oder seiner Mutter darf er sich verunreinigen. Dieser Kohen darf das Heiligtum nie *wegen einer Beerdigung* verlassen. Auf diese Weise kann er das Heiligtum G“ttes nicht entweihen. Denn immerhin liegt die Weihe seines G“ttes, das Salböl, auf ihm. Ich bin der Ewige!

Und nur eine Jungfrau, also eine Frau, die noch nie mit einem Mann geschlafen hat, darf er heiraten, also weder eine Geschiedene, noch eine Witwe, noch eine, die es gar zu toll mit Männern treibt. Darauf soll er genau achten, denn er muss auch an seine Kinder denken, die sonst, wenn sie eine Mutter hätten, die dem Kohen Gadol nicht erlaubt ist, nicht am Heiligtum Dienst tun dürften; er hätte sie entweiht. Denn ich, der Ewige, bin es, der heiligt.
Wer als Kohen nicht dienen darf

Und dann musst du Aharon noch ein Weiteres erklären: Wer Kohen ist und auch als Kohen am Heiligtum dienen will, der muss gesund sein. Wenn also einer von den Kohanim einen körperlichen Fehler oder ein Gebrechen hat – dass er also blind ist zum Beispiel oder taub oder lahm –, dann darf er nicht hinzutreten und das Opfer darbringen. Das gilt auch für einen Kohen, der zum Beispiel die Hände oder den Fuß gebrochen hat. Herantreten und opfern darf er nicht. Aber er darf natürlich hingehen und von den Speisen, die die Kohanim essen dürfen, essen. Aber nur zum Vorhang oder zum Altar darf er nicht hintreten (*um zum Beispiel die Sprengungen zu machen*). Denn er hat ein Gebrechen, und dieser Kohen darf das Heilige nicht entweihen. Denn ich, der Ewige, bin es, der heiligt.“

Und das alles sagte Mosche zu Aharon und seinen Söhnen und auch zu allen Kindern Jisraels.

22
Dann sagte der Ewige weiter zu Mosche: „Sag Aharon und seinen Söhnen und erkläre ihnen auch Folgendes: Sie sollen sich sehr in Acht nehmen mit den Opfergaben, die die Jisraeliten zum Heiligtum bringen. Sie sollen den heiligen Namen nicht entweihen. Deshalb musst du ihnen erklären: Für alle Zeit gilt, dass kein Kohen, der unrein ist, sich den Opfergaben der Kinder Jisraels nähern darf. Wer so etwas tut, soll ausgetilgt werden. Ich bin der Ewige. Das bedeutet, dass das für alle die Kohanim gilt, die aussätzig sind, oder die eine Leiche oder ein unreines Tier berührt haben. In allen diesen Fällen ist ein Kohen bis zum Abend unrein, er kann sich nicht den Opfergaben nähern, auch kann er nicht von den heiligen Speisen essen, die einem Kohen zu essen erlaubt sind. Aber sobald die Sonne untergegangen ist und er sich in Wasser gebadet hat, ist er wieder rein, und er kann von den heiligen Speisen wieder essen. Schließlich ist das seine Ernährung.

Auch soll der Kohen darauf achten, dass er nie Fleisch von einem zerrissenen Tier isst, also von einem Tier, das nicht eigens geschlachtet worden ist. Er würde dadurch unrein werden.
Ich bin der Ewige. Sie sollen auf meine Vorschriften genau acht geben und sich nie etwas zu Schulden kommen lassen.

Was jemand beachten muss, der kein Kohen ist

Von den heiligen Speisen, die ein Kohen essen darf, darf niemand essen, der kein Kohen ist. Also alle Jisraeliten, die keine Kohanim sind, dürfen nicht von den heiligen Speisen essen. Nur die Kohanim selbst dürfen davon essen und die, die in dem Haushalt des Kohen leben. Also darf zum Beispiel die Tochter des Kohen nur solange von den heiligen Speisen essen, solange sie im Haushalt ihres Vaters lebt. Hat sie einen Nicht-Kohen geheiratet, darf sie nicht mehr davon essen. Hat sie sich wieder von dem Nicht-Kohen scheiden lassen oder ist verwitwet und sie lebt wieder bei ihrem Vater, dann darf sie wieder von den heiligen Speisen essen.

Nun kann es aber trotzdem passieren, dass jemand, der von den heiligen Speisen nicht essen darf, von diesen Speisen aber gegessen hat. Dann erstattet er dem Kohen einfach den Teil, den er gegessen hat und fügt noch etwas dazu. Denn ihr sollt daran denken, dass das, was die Kinder Jisraels als Teruma den Kohanim geben, nicht entweiht werden darf. Jeder würde schwere Schuld auf sich laden, wenn er die heiligen Speisen verzehren würde, die ihm gar nicht zustehen. Denn ich, der Ewige, bin es, der sie heiligt.“

Welche Opfertiere gebracht werden dürfen

Und der Ewige sagte weiter zu Mosche: „Sag Aharon, seinen Söhnen und allen Kindern Jisraels und erkläre ihnen: Wenn einer aus dem Haus Jisraels ein Opfer dem Ewigen bringen möchte, egal aus welchem Grund, dann soll er auf Folgendes achten: es muss ein männliches Rind, Schaf oder Ziege sein. Es darf keine Fehler an seinem Körper aufweisen. Kommt einer auf die Idee, ein Tier opfern zu lassen, das irgendwo einen Fehler hat, dann hat er das Opfer umsonst gebracht, es wird ihm auch nicht wohlgefällig angenommen. Macht also so etwas nicht!“

Dann sagte der Ewige weiter zu Mosche: „Denkt auch an folgenden Fall: Wenn ein Rind, ein Schaf oder ein Zicklein geboren wird, dann darf dieses Jungtier sieben Tage bei seiner Mutter bleiben. Erst ab dem achten Tag könnt ihr es auch als Opfer zum Heiligtum bringen. Aber denkt dran: Ein Jungtier dürft ihr nicht zusammen mit seiner Mutter an einem Tag schlachten.

Und dann noch etwas: Wenn ihr ein Opfer zum Dank für irgendetwas bringt, dann sollt ihr davon noch am selben Tag essen. Lasst also nichts übrig bis zum nächsten Morgen. Ich bin der Ewige. Achtet auf meine Gebote und haltet sie ein, ich bin der Ewige. Entweiht nicht meinen Namen, denn ich will unter den Kindern Jisraels geheiligt werden. Ich bin der Ewige, der euch heiligt. Ich habe euch aus Ägypten gebracht, um euer G“tt zu sein. Ich bin der Ewige.“

Welche Festtage gefeiert werden sollen

23
Nach diesen Anweisungen für Aharon sagte der Ewige weiter zu Mosche: „Und nun sag zu den Kindern Jisraels und erkläre ihnen, welches die Feste des Ewigen sind, die sie feiern sollen.

Sechs Tage darfst du in der Woche arbeiten und deinen Geschäften nachkommen. Aber am siebten Tag ist ein hoher Schabbat, eine heilige Versammlung, ihr dürft keinerlei Arbeit verrichten. Überall, wo ihr wohnt, sollt ihr den Schabbat feiern.

Aber neben dem Schabbat gibt es noch andere Feiertage, an denen ihr eine heilige Versammlung abhalten sollt:

Im ersten Monat, also im Nissan, und zwar am 14. gegen Abend, da ist Pessach für den Ewigen. Und am Fünfzehnten beginnt das Fest der Mazzot. An diesem ersten Tag dieses Festes sollt ihr eine heilige Versammlung halten, auch dürft ihr keine Arbeit verrichten. Dann sollt ihr sieben Tage Mazzot essen. Und sieben Tage sollt ihr dem Ewigen Opfer bringen. Dann sollt ihr wieder eine heilige Versammlung abhalten am siebten Tag, an diesem Tag sollt ihr auch keine Arbeit verrichten.“

Dann sagte der Ewige weiter zu Mosche: Und sag den Kindern Jisraels: Wenn ihr in das Land, das ich euch geben werde, kommt und es ist Erntezeit, dann sollt ihr die Erstlinge eurer Ernte zum Kohen bringen. Und der soll für euch das Omer vor dem Ewigen schwingen. Der Kohen soll schon nach dem ersten Tag Pessach damit beginnen. Und wenn ihr das Omer schwingen lasst, dann müsst ihr auch entsprechende Opfer zum Heiligtum bringen, nämlich ein einjähriges Schaf, das ganz ohne Fehler ist, soll für euch als eine Ola (Aufstiegsopfer) geopfert werden, und Mehl mit Öl soll euch als Mincha (Speiseopfer) dargebracht werden, dazu noch als Gussopfer etwas Wein.

Brot und Ähren dürft ihr erst essen, wenn ihr dieses Opfer gebracht habt. Das soll immer für euch gelten.

Und dann sollt ihr nach diesem ersten Tag den Omer sieben volle Wochen zählen. Das sind also bis nach dem letzten Tag dieser sieben Wochen insgesamt fünfzig Tage. Und an diesem Tag nach den sieben Wochen, also am fünfzigsten Tag, da sollt ihr hingehen und ein neues Mincha bringen, und zwar zwei gesäuerte Brote als Erstlingsgaben für den Ewigen. Diese Brote sollt ihr schwingen lassen. Und neben dieser Mincha sollt ihr sieben einjährige Schafe ohne jeden Fehler und dazu noch einen Stier und zwei Widder bringen, diese sollt ihr als eine Ola darbringen. Dazu sollt ihr noch einen Ziegenbock als eine Chatat darbringen.
Und der Kohen soll mit den Broten und mit zwei Schafen eine Schwingung machen. Diese Gaben sollen dem Ewigen heilig sein und dem Kohen gehören.

Und das ist auch der Tag, an dem ihr wieder eine heilige Versammlung halten sollt und auch keine Arbeit verrichten dürft. Das soll euch für immer und überall gelten.

Und wenn ihr Ernte abhaltet, dann denkt doch auch daran (ich habe es schon gesagt), dass ihr nicht alles aberntet. Lasst an den Ecken der Felder etwas stehen, haltet auch keine Nachlese. Denn das, was auf dem Feld übrigbleibt, gehört den Armen und den Fremden. Ich bin der Ewige, euer G“tt.“

Und dann sagte der Ewige zu Mosche: „Am ersten Tag im siebten Monat (im Monat Tischri) sollt ihr einen Schabbat zur Erinnerung und des Posaunenschalls feiern. Eine heilige Versammlung sollt ihr abhalten, keiner Arbeit dürft ihr nachgehen, und dem Ewigen sollt ihr ein Feueropfer bringen.“

Und dann sagte der Ewige zu Mosche: „Und nur am zehnten Tag des siebten Monats (Tischri) ist der Versöhnungstag. An ihm sollt ihr eine heilige Versammlung abhalten, ihr sollt fasten und euch sonst enthalten und dem Ewigen ein Feueropfer darbringen. Und auch keine Arbeit dürft ihr an diesem Tag verrichten. Denn dieser Tag ist der Jom Kippur, dieser Tag verschafft euch die Möglichkeit, wieder ins Reine mit dem Ewigen zu kommen. Und deshalb gilt: Jeder, der an diesem Tag nicht fastet und sich sonst wie enthält, der soll aus dem Volk getilgt werden. Und auch wer an diesem Tag irgendeine Arbeit verrichtet, den werde ich aus dem Volk tilgen. Denn ihr dürft an diesem Tag keine Arbeit verrichten, das soll bei euch für immer und überall gelten. Der Versöhnungstag ist der Schabbat der Schabbate, an ihm sollt ihr, beginnend am Abend, fasten und euch sonst wie enthalten.“

Und dann sagte der Ewige weiter zu Mosche: „In diesem siebten Monat (Tischri) ist am fünfzehnten Tag das Fest der Sukkot, sieben Tage lang. Das ist die Zeit der Ernte. Und am ersten Tag dieses Festes sollt ihr eine heilige Versammlung abhalten, ihr dürft nichts arbeiten. Und während der ganzen sieben Tage sollt ihr Feueropfer für den Ewigen bringen. Und dann sollt ihr am achten Tag wieder eine heilige Versammlung abhalten, und auch an diesem Tag sollt ihr ein Feueropfer dem Ewigen bringen, es soll ein Tag der Azeret sein, auch an diesem Tag dürft ihr nichts arbeiten.

Das sind also die Feste, die ihr als heilige Versammlungen ausrufen sollt, um dem Ewigen Opfer darzubringen. Für jeden Tag das entsprechende Opfer und dann noch die normalen Opfer für Schabbat und die freiwilligen Opfer, die ihr bringen wollt.

Und nur am Fest von Sukkot, am ersten Tag, da sollt ihr auch noch eine Frucht vom Prachtbaum (Etrog), Zweige von der Palme, Zweige von dem dichtbelaubten Baum (Myrrhe) und von der Bachweide nehmen. Und dann sollt ihr vor dem Ewigen fröhlich sein sieben Tage lang. Auch das soll für euch für immer und überall gelten. Sieben Tage sollst du in Hütten (Sukkot) wohnen, damit eure Kinder lernen können, dass ich euch habe in Hütten wohnen lassen, als ich euch aus Ägypten gebracht habe. Ich bin der Ewige, euer G“tt.“
Und so verkündete Mosche alle Feste des Ewigen, die die Kinder Jisraels künftig feiern sollten.

Was für den Leuchter beachtet werden muss

24
Und dann sagte der Ewige zu Mosche: Schärf den Kindern Jisraels ein, dass sie reines Öl aus Oliven herstellen sollen für den Leuchter. Denn die Lampen sollen ständig angezündet werden können. Deshalb soll sie Aharon vom Abend bis zum Morgen stets herrichten. Das soll bei euch immer so gelten.

Was für den goldenen Tisch beachtet werden muss

Und dann sollst du aus feinstem Mehl insgesamt zwölf Kuchen backen. Diese Kuchen sollst du in zwei Schichten übereinander auf den goldenen Tisch vor den Herrn legen. Und auf die Kuchen sollst du Weihrauch ausbreiten, damit die Kuchen auch herrlich duften.

Und an jedem Schabbat sollst du die Kuchen erneut aufschichten. Das sollen die Gaben der Kinder Jisraels sein zum Zeichen für den ewigen Bund.

Und dieses Zeichen des Bundes gehört Aharon und seinen Söhnen; sie sollen es an heiliger Stätte essen.

Die Entweihung des heiligen Namen

Der Sohn einer Jisraelitin – die Schelomit hieß – und eines Ägypters kam einmal in das Lager der Jisraeliten. Dort geriet er mit einem anderen Jisraeliten aus irgendeinem Grund in Streit. Da geschah es, dass der Sohn der Jisraelitin während des Streits den Namen des Ewigen lästerte und ordentlich fluchte. Da wurde er sofort gepackt und zu Mosche gebracht. Da ging Mosche zum Ewigen, um ihn darum zu befragen. Währenddessen wurde der Mann, der geflucht hatte, inhaftiert. Dann sagte der Ewige zu Mosche: „Führe den, der geflucht hat, vors Lager hinaus. Und draußen, vor dem Lager, sollen alle, die den Fluch gehört haben, die Hände auf seinen Kopf stemmen und anschließend soll die ganze Gemeinde den, der geflucht hat, steinigen. Den Kindern Jisraels aber erkläre: Wer den Namen seines G“ttes flucht, der handelt verkehrt und er lädt Sünde auf. Deshalb soll, wer den Namen G“ttes lästert, getötet werden, gesteinigt soll er werden, von der ganzen Gemeinde.

Erschlägt irgendjemand einen anderen, so soll auch der getötet werden. Wer ein Tier erschlägt, der soll den Wert des Tieres ersetzen, Leben für Leben. Wenn irgendjemand einem anderen einen Schaden zugefügt hat, so soll man diesem entsprechend auch tun: Auge für Auge, Zahn für Zahn. Wer ein Tier erschlägt, der soll es ersetzen, wer aber einen Menschen erschlägt, der muss getötet werden. Und dieses Recht, das für euch gilt, soll auch für denjenigen gelten, der bei euch als Fremder lebt. Denn ich bin der Ewige, euer G“tt.“
Und das alles sagte Mosche den Kindern Jisraels. Und danach führte man denjenigen, der geflucht hatte, vor das Lager hinaus und steinigte ihn. Und die Kinder Jisraels machten genau das, was ihnen der Ewige angeordnet hatte.

Schreibe einen Kommentar