Paraschat Ki Teze

Einleitung          Fragen zur Parascha

Die gefangene Frau

21,10
Nun kann es sein, dass du, wenn du gegen ein Volk Krieg führst, dabei Gefangene machst. Und es kann auch sein, dass unter den Gefangenen eine Frau ist, die sehr schön aussieht. Und du dich in sie verliebst und du sie heiraten möchtest. Dann ist das auch möglich. Aber du musst Folgendes dabei berücksichtigen: Die Frau, die du in dein Haus führst, soll ihre Haare scheren und die Nägel wachsen lassen. Und sie soll ihre Gefangenenkleidung ablegen, schließlich ist sie keine Gefangene mehr. Und dann soll sie in deinem Haus bleiben und einen Monat ihren Vater und ihre Mutter beweinen. Erst danach, wenn sie diese Zeit hinter sich gebracht hat, kannst du zu ihr gehen und sie heiraten.

Und wenn es dann vorkommt, dass du dich irgendwann später von dieser Frau trennen möchtest, dann sollst du sie nicht plötzlich behandeln wie eine Sklavin: Du darfst sie also nicht verkaufen. Du sollst dich so von ihr scheiden, wie es vorgeschrieben ist.

Die Söhne von verschiedenen Müttern

Es kann nun sein, dass ein Mann zwei Frauen hat. Die eine Frau liebt er, der anderen dagegen ist er nicht sehr zugetan. Hat er von der nicht-geliebten Frau aber seinen erstgeborenen Sohn und von seiner geliebten Frau den zweitgeborenen, so darf er, wenn er am Ende seiner Tage unter den Söhnen verteilt, nicht den Sohn von seiner geliebten Frau bevorzugen und ihm das Erstgeburtsrecht geben. Der erstgeborene Sohn bleibt der erstgeborene Sohn und ihm allein steht das Recht des Erstgeborenen zu. Das bedeutet also, dass der Erstgeborene von allem, was der Vater verteilt, das Doppelte erhält.

Der widerspenstige Sohn

Haben Eltern einen unerzogenen, widerspenstigen Sohn, der auf seine Eltern so gar nicht hören mag, so sollen die Eltern ihren Sohn züchtigen, damit der Sohn lernt, auf seine Eltern zu hören. Hilft auch das nicht und der Sohn bleibt ungehörig seinen Eltern gegenüber, dann sollen die Eltern mit ihrem Sohn zum Stadttor zu den Ältesten gehen und ihnen sagen: „Dieser unser Sohn will auf uns nicht hören. Alle Versuche, ihn dazu zu bewegen, haben nichts gebracht. Er will nicht auf uns hören, er verhält sich uns gegenüber unverschämt.“ Daraufhin sollen die Leute der Stadt kommen, und den widerspenstigen Sohn steinigen, damit er stirbt.

So sollst du das Böse aus der Mitte herausreißen.

Der Erhängte

Wenn jemand eine so schlimme Sache gemacht hat, dass er des Todes sterben muss und er wird am Galgen erhängt, so sollst du darauf achten, dass der Erhängte noch am selben Tag begraben wird. Ein Leichnam soll nicht über Nacht an einem Galgen in aller Öffentlichkeit hängen. Das würde Gott entwürdigen. Auch sollst du den Boden, den der Ewige, dein Gott, dir zum Besitz übergeben hat, nicht verunreinigen.

Die Hilfe für den anderen

22,1
Es darf dir nicht gleichgültig sein, wenn ein Ochse oder ein Lamm von einem anderen in die Irre gehen. Schau nicht weg, wenn du so etwas siehst, sondern nimm das Tier und bring es deinem Bruder, dem das Tier gehört, zurück. Weißt du aber nicht, wem das Tier gehört, oder der Eigentümer wohnt zu weit entfernt, dann nimm das Tier zu dir und warte, bis nach dem Tier gefragt wird, dann kannst du das Tier wieder zurückgeben.

Auch mit einem Esel sollst du so tun.

Auch mit allen Gegenständen, die deinem Bruder verloren gegangen sind und die du gefunden hast, sollst du auf diese Weise verfahren. Schau nicht einfach weg, wenn da etwas Verlorenes herumliegt.

Liegt ein Esel oder Ochse deines Bruders am Wegesrand, dann hilf dem Tier auf.

Frauen- und Männerkleidung

Merke dir, dass Frauen niemals in Männerkleidung und Männer niemals in Frauenkleidung herumlaufen sollen. Das wäre ein Gräuel für den Ewigen, deinen G“tt.

Das Vogelnest

Wenn du auf ein Vogelnest triffst, in dem sich Küken oder Eier darin befinden und die Vogelmutter sitzt im Nest, dann darfst du nicht das ganze Nest mitsamt den Küken oder Eiern und der Vogelmutter zu dir nehmen. Vielmehr sollst du die Vogelmutter fliegen lassen, dann kannst du auch die Küken oder Eier an dich nehmen.

Vorsorge treffen

Wenn du ein Haus baust, dann denk daran, oben auf dem Dach ein Geländer anzubringen, damit niemand vom Dach fallen kann. Du würdest sonst eine große Schuld auf dich laden, denn du bist dafür verantwortlich.

Keine zwei Arten

Säe auf deinem Weinberg keine zwei Arten aus. Du würdest sonst zweierlei Ertrag in deine Scheune einfahren, was verboten ist.

Auch sollst du nicht einen Ochsen und einen Esel zusammen vor den Pflug spannen.
Auch sollst du kein Kleidungsstück anziehen, das Schaatnes ist, das heißt, das Wolle und Leinen zusammen enthält.

Die Zizit

An die vier Ecken deines Gewandes, mit dem du dich bedeckst, mache dir geflochtene Fäden.

Probleme zwischen Mann und Frau

Es kann vorkommen, dass ein Mann mit einer Frau verheiratet ist und sie ihm im Laufe der Zeit verhasst wird. Und wie es so ist, erzählt er überall üble Dinge über seine Frau, um sie in aller Öffentlichkeit schlecht zu machen, so zum Beispiel, dass seine Frau schon vor ihm mit einem anderen Mann geschlafen hat, also keine Jungfrau mehr war, als er sie geheiratet hatte. Wenn so etwas vorkommt, dann sollen die Eltern der Frau zu den Ältesten am Stadttor gehen und ihnen beweisen, dass dem nicht so war. Wenn sich herausstellt, dass der Mann nur Übles über seine Frau gesagt hat, dann sollen ihn die Ältesten holen und ihn züchtigen lassen. Außerdem soll er noch ein Strafgeld zahlen, schließlich hat er über eine israelitische Frau Schlechtes und Verleumderisches gesagt.

Hat sich aber herausgestellt, dass der Mann die Wahrheit gesprochen hat und die Eltern der Frau konnten das Gegenteil von dem, was der Mann gesagt hat, nicht beweisen, dann soll man die Frau zum Haus ihres Vater führen und die Leute der Stadt sollen sie steinigen. Denn sie hat etwas Abscheuliches getan, wofür sie bestraft werden muss.

So sollst du das Böse aus deiner Mitte reißen.

Erwischt man eine Frau, die verheiratet ist, bei einem anderen Mann, dann sollen beide, der Mann und die Frau, sterben. Denn so sollst du das Böse aus Jisrael fortschaffen.

Ist ein Mädchen mit einem Mann verlobt und es passiert, dass sich in der Stadt ein anderer zu ihr legt, um mit ihr seinen Spaß zu haben, dann sollen beide vor das Tor der Stadt gebracht werden, um gesteinigt zu werden. Das Mädchen, weil es offensichtlich nicht geschrien hat (hätte es geschrien, hätte es in der Stadt von anderen Menschen gehört werden müssen), der Mann, weil er seinen Spaß mit einem Mädchen trieb, das aber bereits einem anderen versprochen war.

Ist der Fall aber so, dass der Mann das Mädchen, das einem anderen versprochen ist, auf freiem Feld überfallen hat, dann soll der Mann allein sterben. Denn das Mädchen hätte von niemandem gehört werden können.

Legt sich jedoch ein Mann zu einem Mädchen, das noch keinem Mann versprochen ist, und beide werden dabei erwischt, dann soll der Mann einen bestimmten Betrag an den Vater zahlen und er muss selbst das Mädchen heiraten. Er darf sich nie wieder von ihr trennen.

Blutschande

23,1
Niemand soll sich zu der Frau seines Vaters legen.

Wer nicht in die Gemeinde aufgenommen werden darf

Folgende Personen sollen nicht in die Gemeinde des Ewigen aufgenommen werden:

Derjenige, der an seinen Geschlechtsteilen verstümmelt ist. Keiner, der aus einer nicht erlaubten Beziehung entstammt, auch nicht dessen Kinder und Kindeskinder; Kein Ammoniter und Moabiter, weil sie euch beim Auszug aus Ägypten nicht geholfen haben und weil sie den Bilam bezahlt haben, um euch zu verfluchen.

Wer in die Gemeinde aufgenommen werden darf

Sei zum Edomiter nicht herablassend, denn er ist dein Bruder. Auch gegenüber dem Ägypter sollst du nicht herablassend sein, denn schließlich warst du in seinem Land ein Fremdling. Ein Nachkomme von ihnen darf in die Gemeinde aufgenommen werden.

Unreinheit

Wenn du gegen deine Feinde ausrückst, dann sollst du darauf achten, dass du nichts Übles tust.

Wenn durch Zufall jemand in der Nacht unrein geworden ist, dann soll er vor das Lager hinausgehen und nicht wieder zurückkehren, bis er gegen Abend sich in Wasser gebadet hat. Dann darf er, wenn die Sonne untergegangen ist, wieder zurückkehren ins Lager.
Du sollst draußen vor dem Lager eine Stelle haben, zu der du hinausgehen kannst, um deine Notdurft zu verrichten. Deshalb sollst du auch immer eine Schaufel in deinem Gepäck haben, damit du deine Notdurft auch bedecken kannst. Denn denk dran, dass der Ewige, dein G“tt, mitten unter dir ist, um dir beim Kampf gegen die Feinde beizustehen. Deshalb ist dein Lager ein heiliges Lager und kein Dreckhaufen, wo jeder sein Geschäft hinmachen kann, wo er gerade will.

Keine Sklaven ausliefern

Wenn ein Sklave, der irgendeinem anderen Herrn gehört, zu dir gelaufen kommt, um bei dir Schutz zu suchen, dann sollst du ihm eine Bleibe in deinen Stadttoren zuweisen und ihn nicht an seinen Herrn ausliefern. Geh mit diesem Sklaven so um, dass er sich nicht gekränkt fühlt, denn du sollst seine Notlage nicht ausnutzen.

Keine religiösen Liebesdienste

Bei dir soll es das nicht geben, was es bei anderen Völkern gibt: Nämlich dass Frauen und Männer am Heiligtum Liebesdienste anbieten und im heiligen Bereich gegen Bezahlung miteinander schlafen.

Auch sollst du kein Geld, das durch Hurerei verdient worden ist, zum Heiligtum bringen. Denn so etwas ist ein Gräuel für den Ewigen, deinen G“tt.

Keine Zinsen nehmen

Von deinem Bruder darfst du nicht Geld dafür abknöpfen, dass du ihm etwas geliehen hast. Nimm also keine Zinsen. Egal, ob du Geld ausleihst oder Lebensmittel oder sonst irgendetwas. Zinsen darfst du nur von einem Fremden nehmen, nicht aber von deinem Bruder. Nur so kann der Ewige, dein G“tt, dich in deinem Land mit all dem segnen, was du erworben hast.

Gelübde

Wenn du dem Ewigen, deinem G“tt, etwas ganz fest versprichst und ihm ein Gelübde tust, dann musst du das, was du versprochen hast, auch unbedingt ausführen. Denn wenn du dein Gelübde ablegst, aber es nicht ausführst, dann begehst du eine sehr große Sünde. Denn das, was du über deine Lippen bringst, musst du sorgfältig überlegen, und wenn du etwas versprichst, dann bist du auch verpflichtet, es einzuhalten.

Mundraub

Wenn du unterwegs bist, kannst du bei deinem Nachbarn in den Weinberg gehen und Trauben essen. Das ist erlaubt. Aber du darfst nichts in eine Tasche füllen, damit du für später noch etwas zu essen hast. Auch wenn du in einem Getreidefeld stehst, darfst du mit der Hand die Ähren zupfen. Aber du darfst nicht mit der Sichel in das Feld gehen und ganze Flächen für dich abschneiden.

Die geschiedene Frau

24,1
Ein Mann kann einen Scheidebrief ausstellen und ihn seiner Frau übergeben, um sich von ihr scheiden zu lassen. Heiratet aber seine ehemalige Frau ein weiteres Mal und sie wird wieder geschieden oder verwitwet, so dass sie wieder frei ist, dann darf ihr erster Mann, der sich von ihr getrennt hat, sie nicht wieder heiraten.

Das jung verheiratete Paar

Ist jemand frisch verheiratet und es bricht ein Krieg aus, dann muss der Mann nicht in das Heer. Auch soll er keine Steuern für den Krieg zahlen müssen, er ist ein Jahr lang davon befreit. Ein jung verheiratetes Paar soll schließlich sein Glück genießen.

Pfand

Ist ein Müller arm geworden, so sollst du nicht seinen Mühlstein pfänden, d.h. den Mühlstein gegen Geld annehmen, damit der Müller wieder etwas zu essen kaufen kann. Denn ein Müller braucht ja seinen Mühlstein und du würdest ihn gänzlich ruinieren.
Geht jemand hin und entführt einen Jisraeliten, um ihn als Sklaven zu verkaufen, und er wird dabei erwischt, dann soll er zur Strafe sterben. Auf diese Weise sollst du das Böse aus deiner Mitte herausreißen.

Hast du jemandem Geld geliehen, so sollst du nicht zu ihm nach Hause gehen, um dir ein Pfand (zur Sicherheit) zu nehmen. Du kannst zu ihm gehen, aber bleib draußen vor der Tür stehen. Und der, dem du etwas geliehen hast, soll dir selbst das Pfand nach draußen bringen.

Ist derjenige, dem du etwas geliehen hast, sehr arm, und er hat dir als Sicherheit nur noch sein Bettlaken anbieten können, dann darfst du das Pfand, das du als Sicherheit genommen hast, nicht über Nacht behalten. Noch vor Sonnenuntergang sollst du das Pfand zurückgeben, damit sich der Arme in der Nacht in ein Tuch wickeln kann und dich segnet. Der Ewige, dein G“tt, wird eine solche Tat von dir sehr schätzen.

Der Lohn

Hast du arme Tagelöhner angestellt, so sollst du deinen Arbeitern ihren Lohn nicht vorenthalten. Du sollst ihnen am selben Tag, an dem sie für dich gearbeitet haben, ihren Lohn auszahlen. Die Sonne darf darüber nicht untergehen. Denn er ist arm, und er benötigt jedes Geld, um das Nötigste für sich zu besorgen. Nicht dass der Geprellte zum Ewigen schreit und du mit großer Schuld dastehst.

Jeder ist für sich selbst verantwortlich

Hat jemand etwas Schlimmes getan, dann soll auch nur derjenige, der es getan hat, zur Verantwortung gezogen werden. Nicht soll der Vater für seine Kinder getötet werden oder ein Kind für seinen Vater. Wenn jemandem die Todesstrafe zugesprochen wurde, dann soll auch nur der die Strafe erhalten.

Der Schutz der Bedürftigen

Nie sollst du das Recht des Fremden oder der Waise verbiegen.

Auch das Kleid der Witwe, die arm ist, sollst du nicht pfänden.

Denk dabei immer daran, dass du selbst ein Knecht in Ägypten warst und dass dich der Ewige, dein G“tt, von dort befreit hat. Deshalb sollst du den Bedürftigen auch immer besonders beachten.

Zum Beispiel sollst du, wenn du erntest, nicht noch einmal übers Feld gehen, um die letzten übriggebliebenen Ähren abzuernten. Denn die übriggebliebenen Ähren auf dem Feld gehören dem Fremden, der Waisen und der Witwe, den armen und bedürftigen Menschen also.

Auch wenn du einen Ölbaum abklopfst, um die Oliven zu ernten, sollst du nicht anschließend die Zweige auch noch einzeln absuchen, um den letzten Rest zu ernten. Die Nachlese, also das Aufsammeln des Restes, sollen der Fremdling, der Waise und die Witwe erledigen.

Du sollst immer daran denken, dass du im Land Ägypten einmal Sklave warst, deshalb sollst du so handeln, wie ich es dir sage.

Das rechte Maß der Strafe

25,1
Wird jemand mit Schlägen bestraft, weil er etwas getan hat, was diese Strafe fordert, so denke daran, ihm nicht übermäßig viele Schläge zu geben. Denn wenn du ihn über die Maßen mit Schlägen bestrafst, machst du ihn vor anderen verächtlich. Und das soll nicht sein.

Der Ochse

Wenn du den Ochsen zum Dreschen einspannst, so sollst du ihm nicht das Maul verbinden.

Schwagerehe

Wohnen zwei Brüder zusammen und einer von ihnen stirbt, ohne aber Kinder hinterlassen zu haben, so soll der Bruder seine Schwägerin heiraten, damit die Frau des verstorbenen Bruders Kinder bekommt. Der erstgeborene Sohn tritt dann auch an die Stelle des verstorbenen Bruders, denn er ist sozusagen sein Sohn. Und dieser Sohn hält den Namen des verstorbenen Bruders in Jisrael am Leben.

Weigert sich aber der Bruder, seine Schwägerin zu heiraten, dann soll die Witwe zu den Ältesten ans Stadttor gehen und ihnen sagen: „Mein Schwager weigert sich, den Namen seines Bruders in Jisrael zu erhalten, er will mir gegenüber nicht die Pflicht als Schwager erfüllen.“

Daraufhin lassen die Ältesten den Schwager rufen und zu sich kommen und sie reden mit ihm. Sagt der Schwager dann: „Ich habe aber überhaupt keine Lust, meine Schwägerin zu heiraten,“ dann soll die Schwägerin vor den Augen der Ältesten den Schuh des Schwagers ausziehen und vor ihm ausspucken und sagen: „So geschieht es einem, der dem eigenen Bruder nicht das Haus bauen will. Sein Haus soll in Jisrael das Haus des Barfüßers genannt werden.“

Weitere Gebote der Gerechtigkeit

Wenn zwei Männer miteinander Streit haben und die Frau des einen Mannes tritt hinzu, greift in den Streit ein, um ihren Mann zu unterstützen, und greift dabei aus Versehen an die Schamteile des anderen Mannes, dann sollst du der Frau die Hand abhacken. Habe kein Mitleid.

Du sollst beim Abwiegen nicht mit unterschiedlichen Gewichten arbeiten. Vielmehr sollst du richtige Gewichte haben. Nur so kannst du auf dem Boden, den der Ewige dir gibt, lange leben. Es ist dem Ewigen, deinem G“tt, ein Gräuel, wenn du mit falschen Gewichten Unrecht tust.

Amaleq

Denk immer an das, was Amaleq der angetan hat, als du aus Ägypten auszogst. Wie Amaleq gegen dich auftrat obwohl du müde und matt warst. Aber Amaleq hatte keinen Respekt vor Gott. Wenn der Ewige, dein Gott, dir Frieden zwischen deinen Feinden ringsum bringen wird, dann sollst du das Andenken an Amaleq auslöschen, vergiss das nicht!

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